Freitag, 30. Dezember 2016

Training mit Marc 5

Bevor nun morgen der Jahresabschluss beim Ziegenhainer Silvesterlauf erfolgt, hier nun mal ein paar Zahlen zu meinem Training und Wettkämpfen in 2016!

Training

Schwimmen: 677 km

Radfahren: 12.379 km

Laufen:3.686 km

Gesamtkilometer: 16.743 km

Kraft& Athletik: 105 std

Gesamtstunde:1.050 std

Durchschnittliche Wochenstunden: 20,2 std

Wettkämpfe

Ironman 70.3: 2x

Kurzdistanzen: 6x

Sprintdistanzen: 2x

Swim and Run: 1x

Marathon: 1x

Halbmarathon: 1x

Volksläufe: 4x

611.707 verbrannte Kalorien ;-P ;-)

Train safe und einen Guten Rutsch und guten und gesunden Start ins neue Jahr!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Frohe Weihnachten, Guten Rutsch, Rückblick 2016 und Ausblick 2017

Die Zeit um die Jahreswende und um Weihnachten ist neben der Hektik der festlichen Vorbereitungen auch oft Zeit der Besinnung und Ruhe, des Rückblicks auf das vergangene Jahr sowie des Ausblick auf das kommende Jahr. Auch ich möchte diesen Beitrag dazu nutzen so kurz es irgendwie geht dies zu tun; viel Spaß beim Lesen:-)!

Der Winter und das Frühjahr waren davon geprägt sich von der Vorsaison zu erholen und eine gute Form für meine erste Saison als Triathlonprofi aufzubauen und war gerade in den Monaten Januar und Februar von vielen Rückschlägen geprägt, so dass ich relativ schnell entschied die wirklichen Saisonhöhepunkte in die zweite Jahreshälfte zu verlegen und im ersten Halbjahr nur Kurzdistanzen zu bestreiten. Bei diesen konnte ich dann recht gute und beständige Leistungen abrufen: 4 Starts und 3x Podium und 1x Platz 4.
Im Sommer hatte ich dann zunächst ein nicht wirklich logisch zu erklärendes Formtief, welches mich meine restliche Jahresplanung infrage stellen ließ. Dennoch gelang es mir mit einem 8. Platz und einem 10. Platz bei den Halb-Ironmans in Zell am See und auf Rügen die Form des Frühsommers zu bestätigen. Nebenbei sprang auch noch eine Bestzeit über diese Distanz heraus und ich konnte insgesamt in dieser Saison im Schwimmen und Radfahren wieder einen kleinen Schritt nach vorne machen. Die Laufform war auf den Kurzdistanzen recht ansprechend, auf den Halbdistanzen lief es noch nicht wie gewünscht, aber auch hier arbeite ich dran. Am Jahresende gelang mir mit einer Zeit von 2std40min ein gutes Marathondebüt und ein Saisonabschluss, welcher mich sehr optimistisch in die Zukunft blicken lässt, dass auch meine Laufleistungen auf den längeren Distanzen wieder besser und konstanter werden (dazu demnächst ein weiterer Blogeintrag)!
In der Off Season habe ich dann mit Zeit genommen mich ausgiebig zu regenerieren und neue Ziele und Pläne für das neue Jahr zu schmieden. Wozu ich momentan nur sagen möchte, dass ich einiges verändern werde und ich wieder vermehrt auf den längeren Triathlondistanzen zu finden sein werde!
Aber auch hierzu dann im neuen Jahr mehr;-)!
Im Großen und Ganzen lässt sich zu meiner ersten Profisaison sagen: Es lief zeitweise sehr durchwachsen und entgegen meiner Vorstellungen, woraus ich aber denke ich für die Zukunft einiges lernen konnte; aber auch einige Phasen wo es recht gut lief, was mir viel Mut für kommende größere Aufgaben macht! Das soll's auch schon zu Rückblick und Ausblick gewesen sein!

Nun möchte ich allen Freunden, Bekannten, Fans, Sponsoren und Unterstützern für ihre Unterstützung aller Art danken und freue mich schon auf ein neues Jahr mit euch!
Bis dahin wünsche ich euch schöne und erholsame Festtage und einen guten und gesunden Jahresstart!

Freitag, 16. Dezember 2016

Training mit Marc 4

Nun ist schon wieder sehr viel Zeit seit meinem letzten Blogeintrag vergangen und wir befinden uns schon mittendrin in der Weihnachtszeit!
Seit dem 1.12. befinde ich mich auch wieder im Training und der Wiedereinstieg nach vier Wochen Off-Season ist gut geglückt. Hier nun der versprochene Post zum Thema Off-Season

Die Off-Season dient im Leistungssport dem kontrollierten Formverlust und Abschalten vom täglichen Training, welches zeitweise den ganzen Tag in Anspruch nimmt, und gibt dem menschlichen Organismus somit die Chance zur Regeneration. Die Off-Season sollte je nach Sportler zwischen 2-6 Wochen dauern. Der Trainingsumfang sollte nicht mehr als 1/3 des gewohnten betragen! Es bietet sich an in dieser Phase des Triathlonjahres ein paar Tage gar keinen Sport zu machen, ehe man dann wieder sportliche Aktivität ohne Leistungsdruck ausführen kann. Das Ganze sollte unter der Prämisse "Training" nach Lust und Laune und Zeit stehen. Des Weiteren kann man hier Alternativsportarten, wie Yoga, Aquajogging, Mountainbiken, etc. probieren. Für mich ist in der Off-Season der Faktor Lust und Laune sehr wichtig. Wenn ich merke, dass ich den geplanten Lauf am Morgen nicht machen will, dann verschiebe ich Ihn auf einen anderen Tag. Genauso sieht auch der restliche Alltag aus. Wenn ich der Meinung bin, dass ich zur Regeneration etwas länger ausschlafen möchte, mache ich das. Oder aber, wenn mir danach ist, gehe ich später als gewohnt ins Bett, und ebenso verfahre ich mit der Ernährung. Achte ich während der Saison schon recht genau darauf, dass ich wenig bis gar kein Junk- und Fast-Food esse, so kann dies in der Off-Season auch mal einmal mehr sein. Aber genauso versuche ich hier eine gute Basisernährung aufrecht zu erhalten. Eine kleine Gewichtszunahme ist hierbei sogar erwünscht. Neben dem mentalen Aspekt sollte in der trainingsfreien Zeit dem Körper die Chance gegeben werden kleinere Verletzungen auszukurieren, um somit beschwerde-, schmerz- und verletzungsfrei in die neue Saison zu starten. Auch ein Physiotherapeutenbesuch sowie regelmäßige Dehn- und Beweglichkeitsübungen können dazu beitragen!
Zum Schluss ist es ganz wichtig, dass man sich von oben angesprochenem kontrolliertem Formverlust und Gewichtszunahme nicht verrückt machen lässt und ganz locker wieder ins Training einsteigt, nach 2-3 Wochen läuft das Ganze schon wieder seine gewohnten Bahnen. Der Körper erinnert sich an die Einheiten der letzten Jahre;-) Auch sollte man sich in der Off-Season nicht zu sehr mit der Wettkampfanalyse des letzten Jahres bzw. der Planung für das neue Jahr befassen, dazu ist in den ersten Wochen des Wiedereinstiegs noch Zeit genug!

Dienstag, 29. November 2016

Off Season beendet

Nach vier Wochen wenig bis gar kein Training bzw. nur Bewegungstherapie lasse ich meine Saison 2017 nun so langsam beginnen. Der Marathon ist gut verkraftet und es geht mit neuer Kraft ins neue Jahr. Wie so meine Saison aussah dazu demnächst mehr! Neue Ziele schwirren schon im Kopf rum,aber alles zu seiner Zeit!Nun erst einmal wieder ausgiebig den Bewegungsdrang ausleben...

Mittwoch, 2. November 2016

Training mit Marc 3: Marathonvorbereitung in Zahlen

Für alle Zahlenfans habe ich mir einmal die Mühe gemacht meine Laufeinheiten der unmittelbaren Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon in Tabellenform aufzuschreiben!
Der Plan ist angelehnt an Marathonvorbereitung nach Steffny und Greif, jedoch sind auch eigene Ideen eingefloßen!
Sicherlich funktionierte der Plan auch nur, weil ich über die Saison (die letzten Jahre) eine gewisse Ausdauergrundlage und Robustheit gelegt hatte. Einem Einsteiger kann man einen solchen Plan sicherlich nicht empfehlen, aber bei mir hat der Crashkurs funktioniert;-)
Zur Anmerkung: An den lauffreien Tagen standen meist eine lockere Schwimm- oder Radeinheit an!
#hardworkworks #hardworkpaysoff





Wochenüberischt Datum Intensität Umfang Trainingsmethode& Bemerkungen

28.09.16 extensiv 25km Dauerlauf= DL

30.09.16 Tempodauerlauf 25km Fahrtspiel

01.10.16 Marathontempo/extensiv 31km Fahrtspiel

02.10.16 extensiv 35,5km DL
Woche 1

116,5km






04.10.16 extensiv 21km DL

05.10.16 Marathontempo 22km Intervall (3x5km; Ein-und Auslaufen; Trabpause; Lauf ABC)

07.10.16 extensiv 30,5km DL

08.10.16 intensiv 19km Intervall (20x200m; Ein-und Auslaufen; Trabpause; Lauf ABC)

09.10.16 Wettkampf Halbmarathon 31km Testwettkampf; Ein-und Auslaufen
Woche 2

123,5km






11.10.16 extensiv 28km DL

12.10.16 Marathontempo/extensiv 34km DL/Intervall (4x4km)

14.10.16 Tempodauerlauf 15km DL

15.10.16 intensiv 25km Intervall (20x400m; Ein-und Auslaufen; Trabpause; Lauf ABC)

16.10.16 extensiv 27,5km DL
Woche 3

129,5km






18.10.16 Tempodauerlauf 15km DL

19.10.16 intensiv 11km Intervall (3x1000m; Ein-und Auslaufen; Trabpause; Lauf ABC);




Nicht gefühlt, Einheit vorher beendet

21.10.16 Tempodauerlauf 15km DL

22.10.16 extensiv 31km DL

23.10.16 intensiv 18,5km DL (10km submaximal; Ein-und Auslaufen)
Woche 4

93,5km






25.10.16 extensiv 13km DL

26.10.16 intensiv/extensiv 12,5km Intervall (10x300m; Ein-und Auslaufen; Trabpause; Lauf ABC)

27.10.16 Marathontempo/extensiv 10,5km DL

28.10.16 extensiv 8km DL

30.10.16 Wettkampf Marathon 42km Wettkampf
Woche 5

86,5km





Gesamt

549,5km

Sonntag, 30. Oktober 2016

Frankfurt Marathon 2016

 Mit einer Zeit von 2std40min24sek konnte ich heute beim meinem Solomarathon-Debüt endlich einmal einen Marathon nahezu problemfrei durchbringen! Meine bisherigen Marathon waren alle im Rahmen eines Ironmans und immer wieder gab es das ein oder andere Problemchen, so dass min. immer mindestens eine Gehpause zu finden war. Heute hingegen hat mir der Marathon über weite Strecke Spaß gemacht!
Für das Rennen hatte ich mir einen Schnitt von 3min50sek/Km vorgenommen, so dass eine Endzeit von 2std41min herauskommen könnte!
Die ersten 10km waren recht zäh, obwohl ich sie mit einem Schnit von 3min52sek anlief, was wohl auch daran lag, dass der erste Kilometer sehr flott war, der zweite ziemlich langsam, drei wieder schneller, vier wieder deutlich langsamer, also recht unrhythmisch und von Positionskämpfen bestimmt. Dazu spielten meine GPS-Geschwindigkeitswerte auf der Uhr verrückt, so dass ich mehr auf mein Gefühl vertraut habe. Irgendwo nach KM 12 fand ich dann endlich eine funktionierende Gruppe, in der ich bis ca. KM 21/22 mitlief, was sich auch prompt in KM-Zeiten von 3min50sek widerspiegelte. Bei Halbmarathon stand eine Zeit von 1std21min06sek. Alles in allem noch gut im Zeitplan! Da ich nun vor mir eine größere Gruppe sah und ich eh zwischen 20-30km etwas riskieren wollte, machte ich mich von nun an allein auf den Weg, Meine Uhr zeigte Zeiten von 3min40-45sek/km an, was vielleicht nicht ganz stimmte, aber immerhin es motivierte und ich sammelte Läufer um Läufer ein und fühlte mich noch recht gut. Wichtig war es auch in regelmäßigen Abständen durch meinen Vater meine Eigenverpflegung zu bekommen, so dass ich nie ein Energiedefizit aufbaute. Der 3. 10km Abschnitt war dann mit 37min30sek der schnellste des Tages! Ab jetzt wurde es dann doch etwas schwerer,aber meine Uhr zeigte immer noch sehr positive Zeiten für mich an und auch die offizielen Zeiten alle 5km lagen nun unter meinem angepeilten Schnitt! Abschnitt 4 zurück in die Innenstand von Frankfurt war dann noch einmal eine 37min45sek. Auf den letzten 5km fand ich dann doch wieder einen Mitläufer, der mich dazu motivierte noch einmal alles in Richtung 2std40min zu versuchen, aber auf dem letzten km deuteten sich schon leichte Wadenkrämpfe an und ich lief das Rennen nach Hause! Ein gelungener Saisonabschluss! Nun leg ich einmal ein paar Tage die Füße hoch!

Auf den ersten Kilometern www.marathon-photos.com


Auf den letzten 5km www.marathon-photos.com

Auf den letzten 3km www.marathon-photos.com

Zieleinlauf  www.marathon-photos.com


Vor dem Marathon...
...nach dem Marathon

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Trainingsupdate Frankfurt Marathon

Am Sonntag steht für mich dann nun der Frankfurt Marathon an! Das Training der letzten gut 4 Wochen lief gut und ich konnte 95% meiner geplanten Einheiten laufen und habe 500 Laufkilometer abgerissen. Das Körpergefühl passt und nun werde ich sehen, ob die Trainingsquantität und -qualität und Tagesform für eine Zeit um 2std40min ausreichend ist!
Ein Update erfolgt dann am Sonntag!

Montag, 10. Oktober 2016

Lollslauf Bad Hersfeld & Ironman Hawaii

Nach einer kurzen Nacht aufgrund des Schauen der Ironman Hawaii Liveübertragung stand für mich bei Hersfelder Lollslauf ein kurzer Testlauf im Rahmen meiner Marathonvorbereitung an. Ziel war es etwas schneller als Marathontempo zu laufen, was mir mit einer Endzeit von 1std18min43sek recht gut gelang. Der Kampf mit der Müdigkeit war schlimmer als mit dem Tempo und so war ich dann auch erst gegen Ende des Rennens wacher und konnte hier mal abgesehen vom Start-Kilometer die schnellsten Renn-Kilometer laufen. Insgesamt konnte ich beide Hälften ein konstantes Tempo laufen, was mich recht zuversichtlich macht, wenn ich in Frankfurt in 3 Wochen ausgeruht (die Tage vorher hatte ich mich auch nicht wirklich im Training geschont) und ausgeschlafen am Start stehe!
Weiter unten dann noch ein kurzes Statement von mir zum Ironman Hawaii in diesem Jahr und der beeindruckenden Leistung der deutschen Triathleten!
Die letzten 2km Quelle: privat

Start zum Halbmarathon, Quelle Osthessennews

HNA:Bericht Ironman Hawaii

Stadtlauf Treysa

Am letzten Sonntag konnte ich mit einem Sieg beim Treysaer Stadtlauf meine ansteigende  Laufform noch einmal unterstreichen. Von Rügen hatte ich mich recht schnell, recht gut erholt, dennoch war die Trainingswoche bis zum Samstag sehr ruhig. Dort absolvierte ich eine nette 4,5std Ausfahrt auf dem Rad um meinen Teamkollegen Martin bei seiner Hawaii-Vorbereitung zu unterstützen. Unter diesen Umständen war es umso interessanter zu sehen, was auf der 7km langen Laufstrecke so geht.
Mit Martin Herbold traf ich auf einen Mitstreiter seit Jugendzeiten an dessen Fersen ich mich zunächst die ersten 5km heftete. Nachdem ich die ersten 2km brauchte um meinen Rhythmus zu finden, wurden die Beine immer besser und 2km vor Schluss konnte ich die entscheidende Lücke reißen und mit einer Minute Vorsprung gewinnen. Ein kleiner Sieg, aber dennoch etwas was mir weiterhin Aufwind gibt!

Freitag, 7. Oktober 2016

Noch keine Off Season

Nachdem seit dem Ironman 70.3 Rügen mittlerweile knappe vier Wochen vergangen sind, hatte ich nun ausreichend Zeit zu überlegen, wie es mit dieser Saison noch weiter gehen soll.
Da ich arbeitsbedingt leider keinen Wettkampf mehr im Warmen machen kann, stand ich nun vor der Wahl Off Season oder weiter trainieren. Nach einer weiteren Entlastungswoche nach Rügen fasste ich den Entschluss einmal das Projekt Frankfurt Marathon anzugehen. Und so bin ich nun in der zweiten Vorbereitungswoche für den Frankfurt Marathon am 30.10.2016. Mittlerweile hat sich der erste Muskelkater der ersten Laufwoche gelegt und ich bin zuversichtlich bei diesem Wettkampf noch einmal eine gute Laufform abzurufen!

Samstag, 17. September 2016

Training mit Marc 2- Thema Nach-Wettkampf Regeneration

Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt folgt hier ein weiterer Teil einer unregelmäßigen Serie "Training mit Marc". Diesmal ein paar Tipps zum Thema "Nach-Wettkampf-Regeneration":

Nach dem Wettkampf versuche ich meist mich relativ schnell umzuziehen, um einen Infekt vorzubeugen. Im After-Race Beutel habe ich meist zur schnellen Regeneration einen Muscle Milk Proteinshake. Des Weiteren versorge ich mich ausreichend an der Zielverpflegung. Wenn es möglich ist lasse ich mich dort dann auch gleich massieren und/oder eine Runde ins Eiswasser zu gehen, bevor ich noch 10-15min locker auslaufe oder, wenn es sich anbietet, ausfahre; wenn es jetzt nicht gerade ein Ironman war;-). Später gibt es dann noch einige ausgiebige Hauptmahlzeit, darauf, wo ich gerade Lust habe, und auch ein Erdinger Alkoholfrei darf auch nicht fehlen.
Des Weiteren hilft mir Royal Bay Kompressionsbekleidung die Muskulatur schneller wieder locker zu bekommen. Wenn es möglich ist, versuche ich dann auch zeitig schlafen zu gehen, wobei ich meist nach einem Wettkampf zu aufgedreht bin, dass das erst die Tage danach ausgiebiger ausfällt.
Am Tag danach steht oft ein gemütlicher Lauf oder Radeinheit an, gerne gehe ich auch eine kurze Runde schwimmen. Die Tage danach sind dann davon abhängig, wann und was als nächster Wettkampf ansteht. Generell ist etwas Bewegung immer besser als komplett Ruhe, dazu gute Ernährung, Dehnen und Blackrollübungen...

Kälteanwendung

Lockerer Lauf

Gute und ausreichende Ernährung

Dienstag, 13. September 2016

Wettkampfbericht Ironman 70.3 Rügen

Zwei Wochen waren (nur) seit meiner letzten Mitteldistanz beim Ironman 70.3 Zell am See vergangen. Motiviert vom guten Ergebnis und gut erholt konnte ich den Start in Rügen angehen. Ein gutes Körpergefühl seit Zell am See tat sein übriges. 
Am Wettkampfmorgen fühlte ich mich jedoch zunächst etwas träge, ebenso beim Aufwärmen.
Als der Startschuss jedoch im 10.00 Uhr fiel kam ich beim Landstart gut weg und konnte gut in meinen Rhythmus finden und fand in Markus Herbst sofort einen guten Mitschwimmer, wir waren quasi die zweite Gruppe, hinter der 13köpfigen Spitzengruppe um Andreas Dreitz und Timo Bracht. Das Meer war auffällig ruhig, so dass wir mit einer reinen Schwimmzeit von ca. 23min aus dem Wasser stiegen, eine gute Minute nach vorne, besser geht’s fast nicht. Nun mussten wir jedoch ca. 700m über Asphalt bzw. Teppichboden auf Asphalt zur Wechselzone zurücklegen, da ging der Puls gut hoch. Hier musste ich Markus dann etwas ziehen lassen und von nun an begannen 90 recht einsame Kilometer auf dem Rad.
Die Radstrecke war mit ca. 300 Höhenmeter und wenig Kurven gut für schnelle Zeiten, der Wind spielte auch einigermaßen mit. Dennoch musste ich mich gerade gegen Ende der ersten Runde permanent pushen, um das Tempo hochzuhalten. Ich überholte auf der ersten Runde zwei der schnelleren Schwimmer und wurde nur von Johannes Moldan überholt, mitfahren war mit hier nicht möglich, hatte ich doch gerade ein kleines Tief. Am Wendepunkt zur zweiten Runde sah ich, dass der Abstand zu Position 10 ca. 1min betrug. Dazu wurden auch die Beine besser und ich konnte die zweite Runde einen besseren Rhythmus fahren und gegen Ende der zweiten Runde mich auf Platz 10 vorschieben.
Diesen verlor ich quasi in der Wechselzone wieder, waren die Beine doch schon etwas angeschlagen vom Radfahren. Loslaufen war auch etwas träge, aber ich kam recht schnell in einen Rhythmus von ca. 4min/km, das was momentan die Laufform hergibt, aber wenn ich dies durchlaufe, wusste ich, dass Platz 10 definitiv in Reichweite war. Ich kam immer besser in den Lauf, überholte, wurde überholt, aber nach vorne wurden die Abstände kleiner. Der Lauf an sich fühlte sich deutlich besser an als in Zell am See und so hatte ich auf der zweiten von zweieinhalb Laufrunden permanent einen Schweden vor mir, jedoch fehlte mich am Anstieg beim KM 16 der letzte Punch um vorbeizuziehen und so machte er Boden gut. Auf den letzten 4km konnten ich noch Markus Herbst einsammeln und war 10., mein schwedischer Freund war auf Platz 9 noch in Sichtweite, aber ich kam nicht mehr ran.
Dennoch bin ich mit dem 10. Platz recht zufrieden, starkes Schwimmen, gut-sehr gutes Radfahren, Laufen gut-sehr gut für meinen momentanen Leistungsstand, das abgerufen, was momentan drin ist! Kampfgeist und Wille ist also da und die Laufform kommt sicherlich mit einem guten Trainingsblock wieder!
Ganz nebenbei noch meine Ironman 70.3 Bestzeit um 2min verbessert, 90km Radbestzeit auch auf 2std08minXXsek gedrückt und Schwimmen war mit 23minXXsek auch schneller als zuvor!
Wie es mit dem Rest des Jahres weiter geht, werde ich nach einer Ruhewoche entscheiden.

Gestern stand erst einmal noch Regeneration auf Rügen im Vordergrund;-):-)
Start Profimänner Ironman 70.3 Rügen Quelle: Marcel Hilger

Allein gegen alle und alles ;-) :-P Quelle: Marcel Hilger
Abkühlung nach einem harten Rennen Quelle: privat

Der lange Weg zur Wechselzone Quelle: privat
Laufen 2. Runde Quelle: privat

After Finishline Quelle: privat

Sonntag, 11. September 2016

Kurzbericht Ironman 70.3 Rügen

Ironman 70.3 Rügen
Hart war's,aber gut. Morgen folgt mehr! 10. in der Profiwertung, neue Mitteldistanzbestzeit (4std01min),neue Schwimmbestzeit (23.xxmin beim Ausstieg), neue Radbestzeit (2std08min), Laufen für die momentane Laufform recht gut,das abgerufen,was momentan geht.
Gute Begleitung beim Schwimmen von Marcus Herbst gehabt ;-); beim Rad dann 90km allein bestritten, von 16 auf 10 vorgefahren; beim Laufen dann zuerst zurückgefallen,dann aber durchgebissen und noch auf 10 vorgekommen!
Laufen kommt auch wieder und die 3 Stunden stehen sicherlich bald auch vorne!

Samstag, 10. September 2016

Ironman 70.3 Rügen

Und weiter geht's mit dem nächsten Wettkampf :-)!
Seit Donnerstag bin Ich auf Rügen und konnte mich bei bestem Wetter gut auf den Wettkampf vorbereiten. Strecken sind besichtigt, Material passt,Form auch,Gefühl auch und erholt bin Ich auch!
Kann also losgehen,auf ein schnelles Rennen:-)!

Sonntag, 4. September 2016

Citytriathlon Baunatal

Mit dem Citytriathlon in Baunatal am heutigen Sonntag stand der letzte Wettkampf der Ligasaison auf dem dem Programm! Zu absolvieren war ein Teamsprint. 750m Schwimmen im Hallenbad, kurze Pause, dann Jagdstart auf's Rad, 21km Rad auf deinem 3 Runden Kurs, 5km Laufen, ebenfalls 3 Runden. Besonderheit hierbei war, dass wir das Ganze als Team absolvieren mussten und die Zeit des 4. Athleten wurde gewertet, somit waren Taktik aber auch Teamwork gefragt.
Beim Schwimmen gab ich das Tempo vor und Thomas, Martin, Peter und Erik mussten folgen. Ein solider 2. Platz nach dem Schwimmen hielt uns alles offen für das weitere Rennen. Pünktlich zum Radstart fing es stark an zu regnen, somit fuhren wir die Wendepunkte, welches jeweils ein Verkehrskreisel war genauso wie die restlichen Kurven der Strecke äußerst vorsichtig, denn bis auf Thomas haben alle noch ein Saisonhighlight vor Augen. Dennoch waren wir recht schnell in Führung und so hielten Martin und ich das Tempo hoch. Auf den Lauf ging es dann zeitgleich mit dem Siegerteam vom ASC Darmstadt. Da Martin das Rennen hier, wie besprochen, beendete, waren wir nun nur noch zu viert. Leider mussten wir dann noch zwei Teams ziehen lassen, aber dennoch konnten wir mit dem Ergebnis gut leben und konnten uns damit auf den 4. Platz der Ligawertung verbessern!
Für mich war es noch einmal ein guter Test und eine willkommene Abwechslung in Hinblick auf den Ironman 70.3 Rügen! Erholung seit Zell scheint gut geklappt zu haben, Spaß hat's gemacht und mein Körpergefühl war auch gut!

Samstag, 3. September 2016

Nachtrag Ironman 70.3 Zell am See

Mittlerweile ist eine Woche seit dem Ironman 70.3 Zell am See vergangen. Außer einem gepflegten Muskelkater in den Oberschenkel,welcher mittlerweile auch überstanden ist,hat der Wettkampf keine große Spuren hinterlassen. Also tat Ich in der Woche alles den Muskelkater zu lindern,ausgiebig schlafen,gutes Essen und lockeres Training!
Montag noch den Tag in Österreich genoßen und einen kurzen Regenerationslauf und eine kleine Wanderung unternommen,ehe dann die staubedingte, achtstündige Heimfahrt anstand:-(  .
Nun steht mit dem Ironman 70.3 Rügen bereits das nächste Highlight vor der Tür! Zuvor nutze Ich dieses Wochenende mit dem Citytriathlon in Baunatal noch einmal für einen kurzen,intensiven Trainingsblock. Der Start in Baunatal ist gemeinsam mit meinem Teamkollegen ein Teamsprint im Rahmen der Regionalliga Mitte. Gemeinsam müssen wir 750m Schwimmen,21km Radfahren und 5km laufen! Ich werde berichte! Unten noch ein paar Fotos vom letzten Wochenende.

Dienstag, 30. August 2016

Wettkampfbericht Ironman 70.3 Zell am See

Wie bereits berichtet standen die Vorzeichen für einen guten Wettkampf äußerst ungünstig!
Nach der letzten Vorbelastung am Samstag und beim Aufstehen am Samstag war zumindest die Motivation da und das Körpergefühl auch besser, aber das kann ja auch täuschen.
Um 11.00 fiel dann der Startschuss für meinen ersten Wettkampf als Profi in einem Ironman 70.3 Wettkampf. Mit mir am Start ca. 30 weitere männliche Profis, dass ich nicht unter den ersten 5 aus dem Wasser steige war mir eh klar, aber die erste größere Gruppe wollte ich schon kriegen, aber nach ca. 500m war dieses Unterfangen beendet und gefühlt fehte mir einfach die Kraft, also warten auf die nächste Gruppe und bisschen das Laktat heraus schwimmen und dort mitschwimmen. Fühlte sich auch sehr entspannt an, gegen Ende wurde das Gefühl auch wieder besser. Mit 27min30sek stieg ich aus dem Wasser. Nicht das, was ich eigentlich kann, aber für die Umstände alles ok.
Mit dem festen Boden unter den Füßen fühlte ich mich auch gleich wohler, reibungsloser Wechsel, und außer dass mir die Lasche am Radschuh rausrutsche, welches ich auf dem ersten KM erstmal wieder hereinfummeln musste, passte alles. Sofort konnte ich auf den ersten, relativ flachen 20km Druck machen und mich absetzen von meiner Schwimmgruppe. Mit 45+kmh ging es Richtung dem 13km langen Anstieg, welche 11km relativ stetig bei 4-6% ansteigt, ehe dann noch einmal 2km lang 14-16% Steigung zu überwinden sind. Ich machte weiter Plätze gut. Im Steilstück fiel es mir dann etwas schwerer, aber ich wusste danach kommt eine Abfahrt, wo man sich erholen kann und die restlichen KM sind tendenziell leicht abfallend oder flach. Auch hier wieder 45+kmh. Radfahren lief heuer richtig gut, beim Wendepunkt bei ca. KM 75 sah ich eine Gruppe mit 5 Athleten. Dies gab noch einmal Motivation, dass eine Platzierung unter den ersten 8 möglich ist und so hielt ich das Tempo weiter hoch. Mit 9.bester Radzeit stellte ich das Rad zeitgleich mit Markus Fachbach auf Platz 8 liegend ab. Wieder ein schneller Wechsel und wir liefen gemeinsam los.
Ich ließ ihn erstmal etwas ziehen und peilte ein Tempo von um 4min Tempo, was angesichts meiner derzeitigen Laufform und der Hitze durchaus realistisch war. Aber so richtig lösen konnte Markus sich nicht und es fiel ihm wohl genauso schwer wie mir ein passables Tempo zu laufen, beim Einbiegen auf den 2 Runden Laufkurs entschied er sich zum Ausstieg. Mein Ziel war es jetzt erstmal Platz 8 zu verteidigen. Das Laufgefühl war ok, aber nichts Überragendes. Bei KM 5 lag Paul Reithmayer mit Kreislaufproblemen am Streckenrand, plötzlich war ich kampflos 7., aber nicht lang, schon kam Michael Rünz vorbeigelaufen, keine Chance da mit zu gehen. Die KM pendelten sich bei 4+min/km. Ich konzentrierte mich darauf diesen Schnitt weiterzulaufen, mich zu verpflegen und herunterzukühlen. Dank meinen Eltern, Peter Roth und Diana an der Strecke war ich informiert, dass auch von hinten nicht groß Gefahr drohte und so ging das Spiel die letzten 15km so weiter. Da man sich an mehreren Stellen an der Strecke begegnete hatte ich auch selbst einen direkten Vergleich zu meinen Mitstreitern, auch bei denen sah das auch nicht viel schneller aus, so dass ich dann doch recht sicher Platz 8 nach Hause bringen konnte!

Eine Platzierung die Lust auf mehr macht und noch einmal Motivation geben sollte!

Samstag, 27. August 2016

Letzte Vorbereitungen Ironman 70.3 Zell am See

Hier nun die letzte Rückmeldung vor dem Start am morgigen Sonntag aus Zell am See!
Ein Versuch ist das Ganze zumindest einmal wert!
Heute standen dann neben einer letzten Trainingseinheit und dem Rad Check-In nur noch ausruhen auf dem Trainingsplan;-). Dies habe ich einmal auf ca. 3000m Höhe auf dem Kitzsteinhorn erledigt!
Mal gucken wie die Höhenluft den Beinen bekommen ist!





Freitag, 26. August 2016

Vorbericht Ironman 70.3 Zell am See

Mit dem Ironman 70.3 Zell am See sollte am Wochenende eigentlich ein weiteres Highlight meiner Saison und mein erstes Profirennen im "Ironman-Zirkus" anstehen.
An der Startlinie werde ich stehen, aber ein Highlight wird es realistisch betrachtet eher aufgrund der schönen Landschaft in und um Zell am See werden! Klares Seewasser, anspruchsvolle Radstrecke am Rande der Alpen mit einigen Höhenmetern,aber auch viele flache und schnelle Passagen, dazu ein schöner Lauf-Rundkurs am See, und außerdem bestes Sommerwetter!
Warum daher mein Pessimismus?
Einfach aus dem Grund, weil ich in den letzten vier Wochen einfach nur eine handvoll an Trainingseinheiten absolvieren konnte, die einigermaßen im Rahmen meiner normalen Leistungsfähigkeit liegen, dazu kamen einige abgebrochene Einheiten, viele Ruhetagen und ein äußerst besch... Körpergefühl!
Ausgeruht bin ich, gesund und verletzungsfrei auch, aber wie gesagt ohne ein positives Körpergefühl wird das eine Wundertüte am Sonntag!


Montag, 1. August 2016

Heidelbergman

Nachdem ich mich im Vorfeld von Tag zu Tag bei jedem Schwimm- und Radtraining stetig besser fühlte, war ich doch recht optimistisch für einen guten Wettkampf und ein bisschen Wiedergutmachung für Ladenburg.
Außerdem war ich bereits Freitag für ein verlängertes Wochenende in Heidelberg und konnte mich mit der anspruchsvollen Radstrecke über 34km mit 850m Höhenmetern vertraut machen.
Schwimmen verlief dann auch recht gut und ich fühlte mich recht wohl. Irgendwann gab’s mal einen Schlag auf die Schwimmbrille, nicht weiter schlimm normalerweise. Beim Schwimmausstieg lag ich ca. auf Platz 10, beim Weg zur Wechselzone merkte ich eine unscharfe Sicht auf einem Auge, scheinbar war eine Kontaktlinse verrutscht. Der Versuch sie wieder zu richten, dauerte gefühlt ewig und war auch nicht wirklich erfolgreich, also erstmal auf’s Rad um nicht ganz den Anschluss zu verlieren. Sofort fand ich einen guten Rhythmus und machte Plätze gut und fühlte mich auch hier gut, aber irgendwie war mein Blick noch immer unscharf:-/ und die anspruchsvolle Abfahrt bei 80+km/h einäugig war mir trotz Streckenkenntnis etwas riskant. Also in einem Flachstück kurz gestoppt, wieder Zeit und Anschluss verloren und auch noch nicht perfekt, also kurze Zeit später wieder gestoppt, jetzt klappte es, aber der Zug nach vorne war weg...Immerhin kam ich wieder in einen Rhythmus und die zweite Runde verlief noch recht zügig, Top 10 sollten noch machbar sein, wenn sich die Laufbeine wieder finden.
Jetzt wollte ich wenigsten noch versuchen zu kämpfen und möglichst weit vor kommen! Die ersten 5km ging es stetig bergan, ehe es 5km bergauf gehen sollte. Nahe der Kuppe schwanden dann aber meine Kräfte und irgendwie wollte meine Beine nicht mehr. So konnte ich das Rennen leider nur im Schongang zu Ende bringen.
Nun gilt es in den nächsten vier Wochen bis zum Ironman 70.3 Zell am See meine Laufform zurückzufinden und noch einen soliden Trainingsblock in Hinblick auf die längeren Wettkämpfe zu absolvieren!







Samstag, 23. Juli 2016

Römerman Ladenburg

Mit dem Mut des guten Trainings der letzten Wochen und den positiven Ergebnissen des ersten Wettkampfblocks und des guten Tests in der letzten Woche, sollte heute für mich das erste Highlight der zweiten Saisonhälfte folgen.
Beim Römerman im Ladenburg stande 1,8km im Neckar,41km durch den Odenwald und ein flacher 10km Lauf auf dem Programm.
Und am heutigen Tag ging einfach mal gar nichts. Platz 13, weit weg von meinen Vorstellungen und weit weg von einem guten Rennen.
Das ganze Rennen lief schon beim Schwimmen an mir vorbei, hier konnte ich den Rückstand wohl dank Neo und Strömung noch im Rahmen halten, beim Wechsel konnte ich auch gleich 2-3 Leute überholen, ebenso auf den ersten Radmeter und konnte bis zum ersten Anstieg auch in einer guten Gruppe fahren, aber schon am 2. langen Anstieg fiel ich nach und nach zurück und konnte nicht meine angepeilten Wattwerte treten und die Beine und Kopf wollten einfach nicht. Also versucht die Radstrecke irgendwie zu Ende zu bringen, nach vorne ging eh nichts mehr heute, irgendwo um Platz 10-15 befand ich mich 2/3 der Radstrecke, beim Wechsel wollte ich nochmal versuchen zügig anzulaufen, aber das hatte sich nach 200m auch erledigt, die Beine gaben nichts her und so war es ein Tempodauerlauf mit dem Endergebnis Platz 13.
Jetzt hoffe ich auf eine schnelle Erholung und dann kann ich's in der nächsten Woche beim Heidelbergman schon besser machen!


Montag, 18. Juli 2016

Celticman Triathlon

Nachdem ich die letzten beiden Wochen, gerade die erste Woche, in der ich Urlaub hatte, noch einmal sehr viel trainiert habe, wollte ich den Wettkampf an der Stockelache noch einmal als letzten harten Trainingsreiz vor den zwei folgenden Wettkämpfen des Triathlon Rhein Neckar Cups in den nächsten zwei Wochen nutzen!
Gleichzeitig war es ein Ligastart in der 1. Hessenliga und das Format Swim and Run über 400m und 2,5km am Morgen sowie einen Sprint über 750m, 18km und 5km  am Nachmittag eine nette Abwechslung!
Mit dem Sieg beim Swim and Run konnte ich mich selbst überraschen. Beim Schwimmen gute Arme gehabt und zeitgleich mit Daniel Schmoll an Position zwei aus dem Wasser, Schuhe anziehen etwas wackelig, Laufen dann gleich nach vorne und mein Ding durchgezogen und die letzten 500m konnte ich es dann locker angehen lassen.
Dann eine gute Stunde Pause, bisschen Muskeln lockern, dann der zweite Start!
Die ersten Meter beim Schwimmen war ich etwas in Prügeleien verwickelt, aber gegen Mitte der Strecke fand ich auch hier einen guten Rhythmus und stieg auch hier wieder an den Füßen von Daniel Schmoll als Vierter aus dem Wasser und wechselte auch gleich mal an eins! Und ab hier galt es Vollgas zu geben!
Über einen kurzen Zubringerweg ging es auf die Wendepunktstrecke. Leicht welliges Profil und zwei Runden und  mein Plan ging auf. Sogar zu gut für die Veranstalter; die mit einem Zusammentreffen beider Startgruppen nicht gerechnet hatten; musste ich doch am Ende meiner ersten Runde einem Teilnehmer, der auf der Zufahrt zur ersten Runde war, bei 45+km/h ausweichen. Aber alles glatt gegangen. Mit ca. 1min45sek ging's in die zweite Wechselzone, erste Laufrunde noch einmal zügig angelaufen und geschaut wie der Vorsprung war, als das noch gepasst hat, auch hier wieder kontrolliert das Rennen nach Hause gelaufen!
Zwei Siege zum Geburtstag, Teamplatz 2 sowie Doppelsieg mit Vereinskollege Martin im Sprint waren ein gutes Geburtstagsgeschenk!


Radpart fertig! Foto: Storck

Zieleinlauf Foto:Storck

Mannschaftsfoto: Foto: Storck


HNA-Bericht