Freitag, 30. Dezember 2016

Training mit Marc 5

Bevor nun morgen der Jahresabschluss beim Ziegenhainer Silvesterlauf erfolgt, hier nun mal ein paar Zahlen zu meinem Training und Wettkämpfen in 2016!

Training

Schwimmen: 677 km

Radfahren: 12.379 km

Laufen:3.686 km

Gesamtkilometer: 16.743 km

Kraft& Athletik: 105 std

Gesamtstunde:1.050 std

Durchschnittliche Wochenstunden: 20,2 std

Wettkämpfe

Ironman 70.3: 2x

Kurzdistanzen: 6x

Sprintdistanzen: 2x

Swim and Run: 1x

Marathon: 1x

Halbmarathon: 1x

Volksläufe: 4x

611.707 verbrannte Kalorien ;-P ;-)

Train safe und einen Guten Rutsch und guten und gesunden Start ins neue Jahr!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Frohe Weihnachten, Guten Rutsch, Rückblick 2016 und Ausblick 2017

Die Zeit um die Jahreswende und um Weihnachten ist neben der Hektik der festlichen Vorbereitungen auch oft Zeit der Besinnung und Ruhe, des Rückblicks auf das vergangene Jahr sowie des Ausblick auf das kommende Jahr. Auch ich möchte diesen Beitrag dazu nutzen so kurz es irgendwie geht dies zu tun; viel Spaß beim Lesen:-)!

Der Winter und das Frühjahr waren davon geprägt sich von der Vorsaison zu erholen und eine gute Form für meine erste Saison als Triathlonprofi aufzubauen und war gerade in den Monaten Januar und Februar von vielen Rückschlägen geprägt, so dass ich relativ schnell entschied die wirklichen Saisonhöhepunkte in die zweite Jahreshälfte zu verlegen und im ersten Halbjahr nur Kurzdistanzen zu bestreiten. Bei diesen konnte ich dann recht gute und beständige Leistungen abrufen: 4 Starts und 3x Podium und 1x Platz 4.
Im Sommer hatte ich dann zunächst ein nicht wirklich logisch zu erklärendes Formtief, welches mich meine restliche Jahresplanung infrage stellen ließ. Dennoch gelang es mir mit einem 8. Platz und einem 10. Platz bei den Halb-Ironmans in Zell am See und auf Rügen die Form des Frühsommers zu bestätigen. Nebenbei sprang auch noch eine Bestzeit über diese Distanz heraus und ich konnte insgesamt in dieser Saison im Schwimmen und Radfahren wieder einen kleinen Schritt nach vorne machen. Die Laufform war auf den Kurzdistanzen recht ansprechend, auf den Halbdistanzen lief es noch nicht wie gewünscht, aber auch hier arbeite ich dran. Am Jahresende gelang mir mit einer Zeit von 2std40min ein gutes Marathondebüt und ein Saisonabschluss, welcher mich sehr optimistisch in die Zukunft blicken lässt, dass auch meine Laufleistungen auf den längeren Distanzen wieder besser und konstanter werden (dazu demnächst ein weiterer Blogeintrag)!
In der Off Season habe ich dann mit Zeit genommen mich ausgiebig zu regenerieren und neue Ziele und Pläne für das neue Jahr zu schmieden. Wozu ich momentan nur sagen möchte, dass ich einiges verändern werde und ich wieder vermehrt auf den längeren Triathlondistanzen zu finden sein werde!
Aber auch hierzu dann im neuen Jahr mehr;-)!
Im Großen und Ganzen lässt sich zu meiner ersten Profisaison sagen: Es lief zeitweise sehr durchwachsen und entgegen meiner Vorstellungen, woraus ich aber denke ich für die Zukunft einiges lernen konnte; aber auch einige Phasen wo es recht gut lief, was mir viel Mut für kommende größere Aufgaben macht! Das soll's auch schon zu Rückblick und Ausblick gewesen sein!

Nun möchte ich allen Freunden, Bekannten, Fans, Sponsoren und Unterstützern für ihre Unterstützung aller Art danken und freue mich schon auf ein neues Jahr mit euch!
Bis dahin wünsche ich euch schöne und erholsame Festtage und einen guten und gesunden Jahresstart!

Freitag, 16. Dezember 2016

Training mit Marc 4

Nun ist schon wieder sehr viel Zeit seit meinem letzten Blogeintrag vergangen und wir befinden uns schon mittendrin in der Weihnachtszeit!
Seit dem 1.12. befinde ich mich auch wieder im Training und der Wiedereinstieg nach vier Wochen Off-Season ist gut geglückt. Hier nun der versprochene Post zum Thema Off-Season

Die Off-Season dient im Leistungssport dem kontrollierten Formverlust und Abschalten vom täglichen Training, welches zeitweise den ganzen Tag in Anspruch nimmt, und gibt dem menschlichen Organismus somit die Chance zur Regeneration. Die Off-Season sollte je nach Sportler zwischen 2-6 Wochen dauern. Der Trainingsumfang sollte nicht mehr als 1/3 des gewohnten betragen! Es bietet sich an in dieser Phase des Triathlonjahres ein paar Tage gar keinen Sport zu machen, ehe man dann wieder sportliche Aktivität ohne Leistungsdruck ausführen kann. Das Ganze sollte unter der Prämisse "Training" nach Lust und Laune und Zeit stehen. Des Weiteren kann man hier Alternativsportarten, wie Yoga, Aquajogging, Mountainbiken, etc. probieren. Für mich ist in der Off-Season der Faktor Lust und Laune sehr wichtig. Wenn ich merke, dass ich den geplanten Lauf am Morgen nicht machen will, dann verschiebe ich Ihn auf einen anderen Tag. Genauso sieht auch der restliche Alltag aus. Wenn ich der Meinung bin, dass ich zur Regeneration etwas länger ausschlafen möchte, mache ich das. Oder aber, wenn mir danach ist, gehe ich später als gewohnt ins Bett, und ebenso verfahre ich mit der Ernährung. Achte ich während der Saison schon recht genau darauf, dass ich wenig bis gar kein Junk- und Fast-Food esse, so kann dies in der Off-Season auch mal einmal mehr sein. Aber genauso versuche ich hier eine gute Basisernährung aufrecht zu erhalten. Eine kleine Gewichtszunahme ist hierbei sogar erwünscht. Neben dem mentalen Aspekt sollte in der trainingsfreien Zeit dem Körper die Chance gegeben werden kleinere Verletzungen auszukurieren, um somit beschwerde-, schmerz- und verletzungsfrei in die neue Saison zu starten. Auch ein Physiotherapeutenbesuch sowie regelmäßige Dehn- und Beweglichkeitsübungen können dazu beitragen!
Zum Schluss ist es ganz wichtig, dass man sich von oben angesprochenem kontrolliertem Formverlust und Gewichtszunahme nicht verrückt machen lässt und ganz locker wieder ins Training einsteigt, nach 2-3 Wochen läuft das Ganze schon wieder seine gewohnten Bahnen. Der Körper erinnert sich an die Einheiten der letzten Jahre;-) Auch sollte man sich in der Off-Season nicht zu sehr mit der Wettkampfanalyse des letzten Jahres bzw. der Planung für das neue Jahr befassen, dazu ist in den ersten Wochen des Wiedereinstiegs noch Zeit genug!