Sonntag, 29. Juni 2014

Rothsee Triathlon

Mit dem Rothsee Triathlon stand nur eine Woche nach dem Ironman 70.3 Luxemburg der nächste Ligawettkampf auf dem Programm.
Die letzte Woche trainierte ich überwiegend kurze Einheiten, um die müden Beine wieder für die Sprintdistanz zu aktivieren. Ich fühlte mich auch von Einheit zu Einheit besser und wollte das Top Ten Ergebnis von Darmstadt toppen. Auch mit dem Team hatten wir eine erneute Top Ten Platzierung als Ziel.
Aber es sollte anders als erwünscht kommen. Platz 19, also vorderes Mittelfeld, für mich; letzter Platz in der Teamwertung. Irgendwie nicht so ganz erklärbar, was da passiert ist.
Mit meinem Wettkampf war ich dennoch ziemlich zufrieden. Das Schwimmen beendete ich mit knapp über 10min ca. 30sek hinter der Spitzengruppe (in Darmstadt waren es noch mehr als 60sek). Das Radfahren lief eigentlich auch recht normal, nur wollte in der Radgruppe bis auf mich und 4-5 weitere Athleten (von ca. 20) keiner vorne im Wind fahren, so dass es uns nicht gelang auf die erste Gruppe aufzufahren. Dank der Reaktionsfreudigkeit und des Leichtlaufs der RS-Custom Laufräder konnte ich auf dem unrhythmischen Rundkurs gegen Ende gut in der Gruppe mitfahren und noch einige Körner für die Laufstrecke sparen und mich so in eine gute Position fürs Laufen bringen. Nun galt es nochmals einige Plätze gut zu machen. Nach einem schlechten Wechsel brauchte ich etwas um meinen Rhythmus zu finden, konnte aber einigermaßen mitlaufen.Im Mittelteil der Laufstrecke bereiteten mir dann Seitenstiche etwas Probleme, so dass ich zunächst etwas rausnehmen musste, ehe ich zum Ende nochmals zu legen konnte und mir noch 2 Athleten im Zielsprint holen konnte.
Ehe es für mich dann in die gezielte Vorbereitung für den Ironman Mallorca geht, steht nun erstmal noch eine ruhigere Trainingswoche auf dem Programm.
Mannschaftsfoto Foto: Privat

1.Laufrunde Foto: Privat

Wechsel auf's Rad Foto: Klement

Dienstag, 24. Juni 2014

Produktempfehlung Compressport

Einige werden sich sicherlich gefragt haben, was ich denn da für eine auffällige Wettkampfbekleidung am Samstag getragen habe.

Tri Shirt&Triathlon Short Foto: Privat
Als Wettkampfbekleidung trug ich den Zweiteiler von Compressport, welcher aus dem Tri Shirt und der Triathlon Shorts besteht.
Das Shirt mit langen Ärmeln bietet Sonnenschutz, Kompression und Muskelunterstützung in einem. Es sitzt angenehm eng anliegend am Körper und fühlt sich an wie eine zweite Haut.
Die Triathlon Short bietet neben einem bequemen Sitzpolster und der Kompressionswirkung einen tiefen Schnitt, welcher ein Drücken und Reiben am Bauch verhindert. Außerdem ist eine Tasche zum Transport von Gels, etc. clever an der Vorderseite angebracht. Ein Silikongrip im Schritt ermöglicht einen rutschfreies Sitzen am Sattel. Auch die Shorts sitzt super bequem am Körper und wundscheuern und verrutschen der Hose gehört der Vergangenheit an. Von diesen Produkten war ich vom ersten Tragen an überzeugt!
Im Triathlon ist es nämlich wichtig neben dem richtigen Training, auch das Material, die Ernährung und die Bekleidung an seine Bedürfnisse anzupassen.

Dazu trug ich noch die Compressport UR2-Compression Sleeves, welche meinen Waden während des Rad- und Laufparts durch Kompression, Stabilisation, Stoßabsorption sowie durch einen Kühleffekt die perfekte Unterstützung bieten, um schnelle Zeiten zu erzielen. An den Füßen trug ich die Pro Racing Socke. Sie schützt den Fuß vor Wundstellen und Blasen und sitzt enganliegend und bequem am Fuß, im Wettkampf vertraute ich hierbei auf den hohen Schnitt der Socke, womit eine ideale Einheit zwischen Sleeves und Socke gebildet wird.
Tri Shorts&Sleeves&Socken Foto: Privat
Die 4-Quad-Oberschenkel-Sleeves und die Full Sock V2 Compression sind mein Tipp für die Regenerationsphase, durch Kompression sorgen beide dafür, dass die Beine vor und nach den Wettkämpfen locker bleiben und die Regenerationszeit sich verkürzt.

4-Quad-Sleeves & Full Sock V2 Foto: Privat
Wie man sehen kann, ist die Produktauswahl von Compressport sehr vielfältig, da ist für Kopf bis Fuß von allem was dabei und das nicht nur in schwarz und weiß, sondern in vielen bunten Farben.

Montag, 23. Juni 2014

Bildernachtrag IM 70.3 Luxemburg

Radkilometer 40-es wird hügeliger! Foto: Privat

Laufen I Foto: Privat

Laufen II  Foto: Privat

Finishline Foto: Privat

Warm war's auch;-) Foto: Privat

Erste Analyse Foto: Privat

Awardsparty Foto: Privat

Sonntag, 22. Juni 2014

IRONMAN 70.3 Luxemburg Race-Report

Mit dem Ironman 70.3 Luxemburg war nun mein erster Saisonhöhepunkt gekommen (siehe vorvorheriger Post). 
Da der Startschuss für mich erst um 13.30 fiel, galt es zunächst den Vormittag zu überstehen^^. So stand ich also gegen 7.30Uhr auf und begann den Tag mit einem 10 minütigen Lauf zum „Beinevertreten“, dabei gab es schon die erste Überraschung. Mein Trainer Gerhard hatte schon frühmorgens die dreieinhalbstündige Autofahrt auf sich genommen und war nach Luxemburg gekommen-Danke, Du bist der Beste (hat sich ja gelohnt;-))! Danach dann ein ausgiebiges Frühstück, Füße hochlegen und der Versuch etwas abzuschalten. Frühzeitig ging ich dann die 15 Minuten Fußweg zum Start-Ziel-Bereich traf letzte Vorbereitungen und wärmte mich auf, die Zeit ging nur langsam vorüber.
Um 13.30 Uhr fiel dann der Startschuss für meine Startgruppe für die 1,9km in der Mosel. Gleich von Beginn an fand ich gut meinen Rhythmus und konnte freischwimmen ohne das sonst oft übliche Geprügel. Nach und nach kam ich immer besser rein und ich merkte schon, dass ich unter den ersten meiner Gruppe schwimme. Mit einer neuen persönlichen Schwimmbestzeit konnte ich danach knapp über 25min das Wasser verlassen. Dann ein problemfreier Wechsel und ab aufs Rad. 40 flache Kilometer standen an, auf denen es galt sich für die Hügel im Mittelteil der Strecke einzurollen. Ich kam eigentlich gleich gut in Fahrt und überholte reihenweise die vor mir gestarteten Athleten. Nach 20km dann ein Wendepunkt und zurück ging’s. Hier merkte ich schon, dass das Radfahren heute etwas anders war als sonst, so richtig konnte ich doch nicht Fahrt aufnehmen und musste am Rad mehr arbeiten, als ich es sonst gewohnt bin, um eine entsprechende Leistung zu erbringen. Ein unbeständiger Wind, welcher sich auch auf dem Rest der Strecke zu finden war, sorgte auch nicht gerade dafür, dass es einem durch Rückenwindpassagen mal leichter fiel, gefühlt war er ständig von vorne da, aber das war nicht das Entscheidende, da mussten alle mit leben. Nach 40km wurde es dann hügelig und es wurde anspruchsvoller. Bei ca. KM 45 wurde ich dann von einem Athleten meiner Startgruppe überholt-jetzt galt es im fairen Abstand dranzubleiben, denn so fällt es leichter das Tempo in den Auf-und-Ab-Passagen aufrecht zu halten. Ich konnte also auf Sichtkontakt mithalten, hatte aber nicht den Hauch von Windschatten, sondern nur die Orientierung, dass da vorne noch jemand ist. Und so fuhren wir die letzen 45km im Abstand von 100-400m hintereinander her und pushten uns wohl gegenseitig. Die letzten 10km waren wieder flacher und man konnte sich die Beine einigermaßen fürs Laufen locker. 2. Wechsel dann auch problemfrei und ab ging‘s auf die Laufstrecke. Auch hier wieder das gleiche Spiel. Wir beide schienen noch ganz gute Beine zu haben (auch ein Dank an Compressport ;-)) und schlugen gleich ein ordentliches Tempo an, da es keine KM-Markierungen gab und ich im Wettkampf kein GPS nutze, vertraute ich auf mein Gefühl. Mein Kontrahent konnte auf den ersten 1-2km wieder die Lücke, welche ich beim Wechsel etwas schließen konnte, vergrößern und so lief ich dann zunächst im Abstand von ca. 30-45sek hinter ihm her. Zunächst lief alles rund und das Gefühl war gut, doch nach ca. der Hälfte des Halbmarathons setzen Seitenstiche ein, welche mich Gehpausen  und einem längeren Stopp in der Verpflegungsstelle zwangenL. Gegen Ende der 2.Runde wurde es dann wieder besser und ich konnte die 3. Runde noch rechtflüssig zu Ende laufen, mein Kontrahent konnte sich so natürlich mit einer sehr starken Laufzeit deutlich absetzen, schwierig zu sagen, ob ich ohne Probleme Ihn hätte halten können.
Schließlich konnte ich mit einer neuen Bestzeit von 4std03min22sek als 12. Gesamt und 2. meiner Altersklasse ins Ziel einlaufen. Auch wenn’s ein harter Tag war, Spaß hat’s gemacht und genau aus solchen Gründen mache ich Triathlon!
Vielen Dank an Doro, Gerhard und meinen Eltern für den klasse Support an der Strecke, so konnte ich das kleine Tief etwas leichter überwinden. Danke auch an alle, die von zu Hause aus mitgefiebert haben.
P.s. Die Platzierung hat auch zur Qualifikation für die 70.3 WM in Kanada in diesem Jahr gereicht, jedoch nehme ich diese nicht an, da ich meinen Saisonhöhepunkt ja auf Mallorca haben will und mir dort die Quali für Hawaii 2015 holen will. Naja, und etwas fehlen für so eine Reise auch die Sponsorengelder ;-).

Fotos folgen die Tage...

Samstag, 21. Juni 2014

Ironman 70.3 Luxemburg Kurzer Rennbericht

Nach einem harten Stück Arbeit,konnte ich mit ner 70.3 Distanz und Schwimm-Bestzeit den Ironman 70.3 Luxemburg als 12. Overall, 2.bester Amateur&2. meiner Altersklasse beenden: http://tracking.ironmanlive.com/mobileathlete.php?rid=1143240172&race=luxembourg70.3&bib=903&v=3.0&beta=&1403379000#axzz35J4J287j
Bin mit dem Ergebnis recht zufrieden:-)
Mehr Infos bei besserem Internetempfang...

Freitag, 20. Juni 2014

Ironman 70.3 Luxemburg Pre Race

Morgen steht also das erste Saisonhighlight an. Seit gestern bin ich nun gemeinsam mit meiner Freundin und meinen Eltern in Luxemburg. Unsere Unterkunft befindet sich 15min Fußweg vom Start-Ziel-Bereich entfernt,also beste Voraussetzungen. Gestern habe ich mir dann die Strecken angeschaut und meine Startunterlagen abgeholt,ansonsten war ausruhen angesagt. Heute ähnliches Programm,nur dass noch eine kurze Rad-/Laufeinheit anstand und dass Wettkampfbesprechung und CheckIn war, anstatt der Streckenbesichtigung. Nun warte ich schon sehnsüchtig auf den Start am Samstag um 13.30. Das Schwimmen findet in der Mosel statt,Radfahren ist die ersten 40km und die letzten 10km flach,zwischendrin geht's recht hügelig zu,wird also spaßig;-), beim Laufen sind dann drei flache Runden entlang der Mosel zu absolvieren. Ich denke, ich bin gut vorbereitet,alles andere wird der morgige Tag zeigen...
Liveticker gibt's unter ironmanlive.com!

Sonntag, 15. Juni 2014

Vorbereitungen Ironman 70.3 Luxemburg

Mittlerweile sind es nur noch 6 Tage bis zum 1.Saisonhighlight dem Ironman Luxemburg 70.3!
Die letzten 4 Wochen lief das Training dann doch einigermaßen flüssig und ich konnte alle geplanten Einheiten absolvieren und die "Testwettkämpfe" lieferten auch ansprechende Ergebnisse ab.
Dieses Wochenende standen nochmals kurze, intensive Testeinheiten in allen drei Disziplinen auf dem Plan, welche auch entsprechend meinen Erwartungen verliefen.
Jetzt steht die Regeneration im Vordergrund mit nur kurzen Trainingseinheiten, um den Motor am Laufen zu halten...
Am Donnerstag werde ich dann nach Luxemburg fahren und mir die Gegebenheiten vor Ort ansehen und mich damit möglichst Vertraut machen. Ich bin bereit, also bis dahin!!!

Montag, 9. Juni 2014

Woogsprint Darmstadt

Gestern stand für mich und mein Team SC Neukirchen der 2.Wettkampf der 2.Bundesliga Süd in Darmstadt über die Sprintdistanz auf dem Plan. Diesmal konnte aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage geschwommen werden und es galt auch ein Neoverbot.
Die Wettkampfvorbereitung verlief ähnlich wie vor Nürnberg, Freitag noch Kraftausdauerintervalle am Rad gefahren und nochmals eine gute Trainingseinheit absolviert. Und sich ansonsten in der letzten Woche in Hinblick auf den Ironman 70.3 Luxemburg auch nicht im Training geschont, da es die letzte Belastungswoche der Vorbereitung war.
Unter diesen Voraussetzungen lief der Wettkampf gut und ich bin mit dem Ergebnis was dabei herumgekommen ist auch ziemlich zufrieden, denn die Formkurve zeigt weiter nach oben und mein Wohlbefinden steigert sich auch wieder von Tag zu Tag.
Mit einem recht solidem Schwimmen, ohne große Vorkommnisse, von knapp über 11 min kam ich im Mittelfeld der Liga aus dem Wasser. Auf dem Rad ging es dann auch gleich zur Sache, gemeinsam mit 2.Begleitern versuchte ich auf der flachen Wendepunktstrecke nach vorne zu kommen, was, nachdem unser Trio sich dann doch aufgelöst hatte, mir dann auch Mitte der 1. von 2 Radrunden auch gelang. Ich lag also wieder in der 2.Radgruppe und diesmal lag die 1.Radgruppe noch deutlicher in Reichweite, als attackierte zu Beginn der 2.Runde und konnte mit einem weiteren Athleten nach vorne auffahren. Vorne angekommen folgte auch der Rest der Gruppe, da vorne nur gebummelt worde. Da ich mich noch recht gut fühlte versuchte ich immer wieder das Tempo der Gruppe hochzuziehen, jedoch hatte daran niemand Interesse und allein gegen 15-20 andere Athleten ist es schwierig eine große Lücke zu reißen. Also fand ich mich damit ab in dieser Gruppe in die 2.Wechselzone zu fahren. Vor der Wechselzone kam dann in der Gruppe nochmal etwas Hektik auf, da jeder als erste um den letzten Wendepunkt und in die WZ fahren wollte (Erinnerungen an letztes Jahr kamen auf, aber diesmal ging's glatt). Da die Temperaturen um die 30 Grad lagen, wurde es auf der Laufstrecke nochmal hart, aber diese Bedingungen liegen mir eigentlich recht gut und so konnte ich mich nach und nach nach vorne arbeiten und lief noch auf Ligaplatz 8 nach vorne. Da auch meine anderen Teamkollegen ein gutes Rennen zeigten und alles gaben (stimmt's Fabi P.;-)) wurden wir auch mit dem Team 8. So kann's weitergehen! (Ergebnisse)
Der Wettkampf hat mir nochmals eine Portion Selbstbewusstsein gegeben, denn die 3.beste Rad- und 6.beste Laufzeit des Feldes zeigen doch einen Aufwärtstrend an, und lässt mich nun beruhigt am letzte Feinschliff für den Ironman 70.3 Luxemburg arbeiten!

Kleiner Bildernachtrag (Dank an Dirk Drumann)!


Kurz vor'm Ziel!
Beginn der Radabschnitts
Auf der Radstrecke
Auf der Laufstrecke



Sonntag, 1. Juni 2014

Triathlon Nürnberg-Auftakt 2.Bundesliga Süd

Am heutigen Sonntag stand mit dem Nürnberger Triathlon, welcher im Rahmen des Radrennens "Rund um die Nürnberger Altstadt" bzw. der Bayernrundfahrt ausgetragen wurde, auf dem Programm.
Laut Ausschreibung sollte eine klassische Sprintdistanz absolviert werden. In Nürnberg angekommen, gab es die aus der letzten Saison bekannten organisatorischen Schwierigkeiten, so waren bspw. 2 Stunden vor dem Start noch keine Wechselzonen aufgebaut, außerdem war es unklar, ob wir schwimmen konnten oder nicht. Welches Wettkampfformat mir am heutigen Tag lieber gewesen wäre, kann ich auch im Rückblick nicht wirklich beantworten, da ich vor dem Start mir doch recht unsicher war, wie mein aktueller Leistungsstand ist, vllt. kam mir der Duathlon doch recht entgegen...;-):-)
Gegen 10.00 Uhr(Start war um 11.25 Uhr) wurde dann den Athleten mitgeteilt, dass es einen Duathlon (5km-20km-2,5km) geben wird, die Streckenführung beim Laufen war jedoch bis 30 min vor dem Startschuss noch nicht so klar. Dann erst beseitigte die Wettkampfbesprechung letzte Zweifel.
Nun also noch irgendwie schnell einlaufen und sich auf den Start vorbereiten; eine gute Vorbereitung sieht anders aus;-). Hinzu kam noch, dass ich von den letzten umfangreichen Trainingstagen noch etwas schwere Beine hatte, so dass ich den ersten Lauf erst einmal sehr verhalten anlief und mir so langsam meine Beine locker laufen konnte. Nach der 1. von 4 Laufrunden befand ich mich weit hinten im Feld (2.BL, Regionalliga Bayern und Bayerische Meisterschaft). Aber nach und nach konnte ich mich mit konstanten Rundenzeiten nach vorne arbeiten und so eine gute Radgruppe erreichen. Die 1. von 4 Radrunden fuhr ich hart an, um mich gut in der Gruppe zu platzieren, was mir auch gelungen war. So hielt ich mich eher im hinteren Teil der Gruppe auf, um auf möglich Stürze, wie einer in der 3.Runde passierte, vorbereitet zu sein und um noch ein paar Körner für den Lauf sparen zu können. Nach und nach kamen wir der 1.Radgruppe näher, jedoch war meine Gruppe durch den Sturz etwas dezimiert worden, so dass es nicht gelang die Lücke zu schließen, auch ein Versuch meinerseits am Berg die Lücke von ca. 20sek zuzufahren, gelang nicht.
Also galt es nun meine Platzierung, die ich nach dem Radfahren hatte, mit einem soliden Lauf abzusichern und vllt. noch Platzierungen nach vorne für die Mannschaftswertung gut zu machen. Am Ende gelang es mir mit dem 12. Platz in der 2.Bundesliga mit ausgeglichene Lauf- und Radzeiten einen für mich sehr zufriedenstellende Leistungstest im Hinblick auf den Ironman 70.3 Luxemburg zu absolvieren (Ergebnisse hier).
Mit dem Team sprang am Ende ein 11. Platz von 13 Mannschaften heraus, wobei hier, genauso wie bei mir auch, noch Luft nach oben sein dürfte, da die vor uns platzierten Mannschaften durchaus in Reichweite lagen.
Wo wir im Triathlon stehen, sehen wir dann in der nächsten Woche bei der Sprintdistanz in Darmstadt!